{"id":2,"date":"2022-08-11T09:36:02","date_gmt":"2022-08-11T07:36:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.font-bardolet.art\/?page_id=2&#038;lang=de"},"modified":"2022-08-20T17:56:57","modified_gmt":"2022-08-20T15:56:57","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.font-bardolet.art\/?page_id=2","title":{"rendered":"Die P\u00e4dagogin"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-left is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eAuf Fl\u00fcgeln des Gesanges, <br>Herzliebchen, trag ich dich fort, <br>Fort nach den Fluren des Ganges, <br>Dort wei\u00df ich den sch\u00f6nsten Ort.\u201c<\/p><cite>Heinrich Heine (Felix Mendelssohn-Bartholdy: Op.34, No.2)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Die menschliche Stimme als Musikinstrument besitzt ganz besondere Ausdrucksqualit\u00e4ten mit einer sehr intensiven F\u00e4higkeit zur Weitergabe von Emotionen. Die menschliche Wahrnehmung dieses Instruments ist sehr eigen und individuell. Die Vielfalt der Emotionen, die durch die menschliche Stimme \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen, sind unendlich. Das Fach, oder Instrument Gesang, gegeben von der menschliche Natur, besitzt eine besondere Magie, eine Besondere Kraft, die in dem Gedicht von Heinrich Heine sehr gut dargestellt wird. Um dieses Ziel der idealen \u00dcbertragung unseres Gesangs auf das Publikum zu erreichen, bedarf es sehr intensiver und sorgf\u00e4ltiger Arbeit. Ich habe jahrelange Unterrichtserfahrung, wo ich mich, mit der Stimme als Instrument, sehr stark auseinander gesetzt habe. Die Schwierigkeit besteht jedoch nicht nur in der Arbeit mit der Stimme selbst, sondern auch darin, das Erlernen des Singens an den Sch\u00fcler zu vermitteln. Jeder Mensch ist anders, sowohl was das Alter, den Charakter und das Temperament, als auch die Stimme selbst betrifft. Dies setzt ein hohes Ma\u00df an Sensibilit\u00e4t und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen seitens des Lehrers voraus, vor allem aber eine st\u00e4ndige Anpassung an die Bed\u00fcrfnisse des Sch\u00fclers und den jeweiligen Zeitpunkt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Meine Erfahrung als P\u00e4dagogin ist sehr breit gef\u00e4chert. Tats\u00e4chlich wurde ich schon in meiner Schulzeit mit dem Problem der \u00dcbertragung von Inhalten konfrontiert. In der Schule half ich gerne meinen Mitsch\u00fclern bei ihren Hausaufgaben und versuchte dabei, die Ihnhalte so zu vermitteln, da\u00df sie es verstehen konnten. Ich war sehr zufrieden, wenn dies funktionierte und so entdeckte ich meine Qualit\u00e4ten als Lehrerin. Es dauerte nicht lange bis ich die Leitung des Kinderchors \u00fcbernahm, da war ich erst dreizehn Jahre alt. Im Alter von achtzehn Jahren unterrichtete ich bereits Solfegio, Klavier und Chorgesang an der Musikschule. Im Alter von 21 Jahren hatte ich die Gelegenheit, meinen ersten Gesangsunterricht zu geben. Seither besch\u00e4ftige ich mich kontinuierlich mit diesem fantastischen Ph\u00e4nomen, der menschlichen Stimme. Einer der gr\u00f6\u00dften Reize des Berufes des Gesangsp\u00e4dagogen ist nicht nur die Vermittlung musikalischer Inhalte, sondern auch die kontinuierliche Arbeit an der Individualit\u00e4t jeder Stimme, das Erforschen, neue Wege zu finden und die einfache Tatsache, dass man, wenn man an den kleinsten Details arbeitet, sp\u00e4ter die gr\u00f6\u00dften Fr\u00fcchte erntet.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-right is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDa die Natur im kleinen und kleinsten ist, sollten wir auch im kleinen und kleinsten den Anfang suchen.\u201c<\/p><cite>Paul Klee &#8211; Unendliche Naturgeschichte<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Konzept der technischen Arbeit in mein Unterricht<\/h5>\n\n\n\n<p>Die menschliche Stimme ist sehr individuell. Jede Stimme hat eine andere Klangfarbe und das macht jede Stimme einzigartig. Die Arbeit mit diesem Instrument erfordert aufgrund seiner menschlichen Natur eine funktionelle Gesangstechnik, denn nur so lassen sich die grundlegenden Ziele erreichen: eine freie Stimme, eine gesunde Entwicklung des eigenen Klangs und nat\u00fcrlich musikalische Sicherheit. Die funktionelle Arbeit erfordert den Einsatz des gesamten K\u00f6rpers, um alle Systeme zu koordinieren, die an der Funktion der Stimme beteiligt sind.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eNicht der Kehlkopf, sondern der ganze Mensch ist das Instrument.\u201c<\/p><cite>Franziska Martienssen-Lohmann<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>In der Renaissance entwickelte sich die Str\u00f6mung des Humanismus, wo der freie, selbstbestimmte Mensch in den Mittelpunkt gestellt wird. In diesem wichtigen Moment der europ\u00e4ischen Kulturgeschichte liegen die Wurzeln der Stimmbildung, um die Stimme, als Instrument und auch als Botschafterin der Kunst, nutzen zu k\u00f6nnen. Zu dieser Zeit gibt es bereits viele Zeugen f\u00fcr die Ideen und Forschungen \u00fcber die Funktionsweise der Stimme und vor allem \u00fcber ihren \u00e4sthetischen Wert. Das Hauptziel war es, sch\u00f6n zu singen &#8211; so wurde das Konzept des &#8222;Belcanto&#8220; geboren.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Von diesem Moment an bis heute liegt eine Entwicklung, die der Erfahrung vieler Komponisten und Lehrer zu verdanken ist. All dies bildet die Grundlage, auf der ich arbeiten kann, um die Suche nach dem \u201eKlangsinn\u201c fortzusetzen. In meinem Unterricht besch\u00e4ftige ich mich in erster Linie mit der funktionellen Technik der Stimme und ihren Grundelementen: K\u00f6rper- und Atemarbeit, Resonanz und Stimmsitz, Diktion und Artikulation und nat\u00fcrlich der Beobachtung und Entwicklung von Klang und Projektion der Stimme.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">K\u00fcnstlerische Inhalte in meinem Unterricht<\/h5>\n\n\n\n<p>Die Rolle der \u201eLa Musica\u201c singt in der Oper \u201eOrfeo\u201c von Claudio Monteverdi folgende Worte:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-right is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eIch bin die Musik, die mit lieblichen T\u00f6nen dem verwirrten Herzen Ruhe schenkt.<br>Bald zu edlem Zorn, bald zur Liebe vermag ich selbst eiserstarrte Sinne zu entfachen.<br>Singend zum Klang der goldenen Zither entw\u00fccke ich zuweilen das Ohr des Sterblichen<br>und erwecke in der Seele die Freude an den klangvollen Harmonien der Himmelsleier.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-right is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eWenn ich nun meine Lieder singe, mal heiter, mal traurig,<br>soll der Vogel im Baum unbewegt lauschen,<br>soll keine Weile an die Ufer schlagen<br>und jedes L\u00fcftchen still verweilen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Mit diesem Worte beginnt die faszinierende Geschichte des Gesangs als Kunst und Tr\u00e4ger der menschlichen Gef\u00fchle. Es beginnt damit auch die szenische Darstellung in der Musik, mit Texten, der Stimme, alles was wir heute unter Oper verstehen. Es war der erste Schritt zur wunderbaren Entwicklung dieses gro\u00dfartigen Genres und damit verbunden der Entwicklung des Gesanges als Kunstinstrument.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>In meinem Unterricht lege ich gro\u00dfen Wert darauf, das Repertoire verschiedener Epochen zu erarbeiten, mit dem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bedeutung des Werkes, in den Moment wo es entstanden ist. Die Interpretation der Werke wird stilgerecht bearbeitet, dabei aber immer verbunden mit dem Wesen des Kunstwerkes &#8211; es soll keine reine \u00e4u\u00dferliche Stimmerscheinung ohne Sinn werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-right is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eJedes Kunstwerk ist Kind seiner Zeit, oft ist es Mutter unserer Gef\u00fchle. So bringt jede Kulturperiode eine eigene Kunst zustande, die nicht mehr wiederholt werden kann.\u201c<\/p><cite><em>Kandinsky &#8211; \u00dcber das Geistige in der Kunst<\/em><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Das Gesamtrepertoire kann sehr umfangreich sein, sowohl an Musikstilen und Epochen, als auch an Sprachen. Ich lege einen gro\u00dfen Wert darauf, mit meinen S\u00e4ngerInnen an neuer Musik zu arbeiten. Mit Neu meine ich nicht nur die damit verbundene Tonsprache des 20ten Jahrhunderts, sondern auch die Entdeckung unbekannter Werke, die musikgeschichtlich oft unbekannt geblieben sind, obwohl sie musikalisch sehr sch\u00f6ne Linienf\u00fchrungen zeigen und sehr angenehm sind um Gesang zu erlernen. Viele diese Werke kommen aus dem 19ten Jahrhundert. Auch viele Werke aus der Hand von Frauen, als Komponistinnen, verdienen eine besondere Aufmerksamkeit in der Auswahl meiner Gesangsliteratur.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Um singen zu lernen, sind die Auftritte und Projekte sehr wichtig &#8211; dadurch wird der Fortschritt erst befestigt. Auf der B\u00fchne, vor einem Publikum, lernt man all das, was beim technischen Unterricht nicht m\u00f6glich ist. Es ist eine andere Raumakustik, die Stimme klingt auf einmal anders im Vergleich zum gewohnten Unterrichtsraum. Vor allem der Umgang mit dem Lampenfieber setzt voraus, seine Fertigkeiten in der realen Situation, vor einem Publikum, zu \u00fcben. Ich habe bis jetzt viele Konzerte und Projekte f\u00fcr meine S\u00e4ngerInnen organisiert. Es ist f\u00fcr mich immer sehr sch\u00f6n, die Freude meiner S\u00e4ngerInnen am Singen zu sp\u00fcren &#8211; vor allem der Tag, an dem ich sehe und h\u00f6re, dass sie verstanden haben worum es geht. Dann wei\u00df ich, dass meine Arbeit und mein Engagement nicht umsonst waren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-thumbnail is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.font-bardolet.art\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"16\" data-permalink=\"https:\/\/www.font-bardolet.art\/?attachment_id=16\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?fit=1024%2C1024&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,1024\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png\" data-image-description=\"&lt;p&gt;https:\/\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?fit=300%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?fit=1024%2C1024&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?resize=50%2C50&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-16\" width=\"50\" height=\"50\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.font-bardolet.art\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/cropped-logo-font-bardolet_1000px-1.png?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 50px) 100vw, 50px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAuf Fl\u00fcgeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort wei\u00df ich den sch\u00f6nsten Ort.\u201c Heinrich Heine (Felix Mendelssohn-Bartholdy: Op.34, No.2) Die menschliche Stimme als Musikinstrument besitzt ganz besondere Ausdrucksqualit\u00e4ten mit einer sehr intensiven F\u00e4higkeit zur Weitergabe von Emotionen. 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